Baurechtsvertrag bis 2062 unterzeichnet 2017-09-22T10:04:36+00:00

Baurechtsvertrag bis 2062 unterzeichnet

Basel, 18.9.2017 | Die Stiftung Edith Maryon und die Rudolf Steiner Schule Basel haben am 13. Juni einen Baurechtsvertrag bis 2062 geschlossen.

Der Baurechtsvertrag umfasst Wald oberhalb des Rudolf Steiner-Wegs, das jetzige Schulareal, das Familiengartenareal Hechtliacker und der Wald-Spickel unterhalb des Grossen Saals. Darin bietet die Stiftung Edith Maryon (SEM) der Rudolf Steiner Schule (RSS) das ganze Areal (Parzelle 1827) zum gleichen Baurechtszins wie die Christoph Merian Stiftung (CMS). Das ganze Areal ist mehr als doppelt so gross wie die bisherige CMS-Baurechtsparzelle, auf der die Schule jetzt steht.

Kommt hinzu, dass die SEM bis zum Ende des Vertrags im Jahr 2062 auf eine Erhöhung des Baurechtszinses gemäss der Wertsteigerung und auch auf die Entschuldung verzichtet. Dies gibt für die Schulrechnung nebst der Planungssicherheit (fixer Baurechtszins) eine Entlastung und dadurch einen Spielraum für die Finanzierungskosten des Bauvorhabens «Verdichtung und Erweiterung» (insbesondere Rückzahlung der zinslosen Darlehen). Dafür werden in der Schulrechnung maximal 200 000 Franken pro Jahr vorgesehen. Das ist ein Betrag, den die Schule nach heutiger Einschätzung – auch dank dem Entgegenkommen der SEM – aus eigenen Kräften leisten kann, ohne dass andere Positionen der Schulrechnung betroffen werden.

Der Baurechtsvertrag wurde beim Notar Andreas Miescher durch Benz Schaffner (Schulvereinspräsident), Dieter Schaffner (Vorstand Schulverein), Michael Riggenbach (Stiftungsratspräsident SEM) und Monika Wirth (Mitglied der Geschäftsleitung SEM) unterschrieben.

Zonenplan der Baurechtsparzelle
Benz Schaffner

Ansprechperson

Benz Schaffner
Schulvereinspräsident
E-Mail